Logo Eine Kampagne der KJG für mehr Toleranz

Dokumentation

Eine Idee geht eigene Wege

In vielen Diözesanverbänden haben eigene Aktionen und Veranstaltungen stattgefunden, unterschiedlich in ihrer Ausrichtung, unterschiedliche in den Zielgruppe am gleich im Anliegen: Öffentliches Eintreten für Toleranz in diesem Land.

Wir möchten euch exemplarisch drei Aktionsideen vorstellen, die stattgefunden haben, ohne zu vergessen, allen anderen KJG Gruppen, KJG Bezirken oder KJG Diözesanverbänden zu danken, die sich beteiligt haben.

Diözesanverband Speyer:

Für mehr Toleranz in der Gesellschaft gegenüber Ausländern setzten sich die Jugendgruppen des KJG Bezirks Saarpfalz ein, am Aktionsstand auf dem Christian-Weber-Platz in Homburg wurden viele bunte "enjoy the difference" - Luftballons an alle Kinder verteilt. Außerdem regten Plakate und Postkarten, die mit Gedanken und Karikaturen zum Thema Toleranz bedruckt waren, zur Auseinandersetzung mit dem Kampagnenthema an. "Ich war überrascht, wie viele Leute, die wir angesprochen haben, sich Zeit nahmen und Interesse zeigten. Auch viele junge Leute waren dabei", freut sich Christina Hess aus Homburg. Elisabeth Kappel, 16, aus Bexbach hat auch beobachtet, dass jüngere Passanten mehr Zugang zu dem Thema Fremdenfeindlichkeit hatten als ältere Menschen. Der 16-Jährige Tim Wiehn wunderte sich darüber, dass einige Ausländer, die er ansprach, interesselos an ihm vorbeigingen."
(aus: Saarbrücker Zeitung vom 7.2.2002)

SpeyerSpeyer

Diözesanverband Paderborn:

Alle KJGlerInnen der Diözese Paderborn waren aufgerufen, Motive darzustellen und zu fotografieren, die für sie Toleranz bzw. Fremdenfreundlichkeit zum Ausdruck bringen. Zwei Motive haben wir als Postkarte gestaltet hier abdruckt:

Postkarte PaderbornPostkarte Paderborn

Diözesanverband Köln:

Köln

Die Region Oberberg gestaltete mit Kindern eine Plakatwand zum Thema "Menschen sind verschieden, NA UND?". Sie informierten die lokalen Medien über ihre Aktion, so dass sie live im Radio zu hören und auf dem Titelblatt ihrer Ortszeitung zu sehen waren. Zusätzlich gestalteten sie noch eine Jugendmesse zum Thema, die gut besucht war und zu der sie viel positive Resonanz erhielten.